Zinsvergleich Festgeld

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Tagesgeldkonto der RaboTagesgeld mit 2,4% Zinsen p.a.

Gerade in der heutigen Zeit, die noch stark durch die Erinnerungen an die jüngste Finanzkrise sowie die ständigen Hiobsbotschaften der aktuellen Euro-Situation geprägt ist, sehnen sich Anleger vor allem nach einer sicheren aber akzeptabel verzinsten Form der Geldanlage. Viele Sparer nutzen daher das Tagesgeldkonto als Anlageform, da das angelegte Geld einer festen Verzinsung unterliegt und somit keinen Kursschwankungen ausgesetzt ist. Ebenso fällt die Anlagesumme unter die staatliche Einlagensicherung.

RaboTagesgeld Tagesgeldkonto mit monatlicher Zinsgutschrift

Mit dem RaboTagesgeld hat die RaboDirect-Bank nun ein Tagesgeldprodukt geschaffen, das sowohl Sicherheit und attraktive Zinsen in einem Angebot vereint. Mit einer jährlichen Verzinsung von 2,4% im Jahr liegt die RaboDirect hier mit an der Spitze der derzeitigen Angebote. Dazu kommt als kleiner Bonus noch die monatliche Verzinsung, für Anleger stellt sich also im Gegensatz zu vielen anderen Tagesgeldprodukten anderer Banken ein Zinseszinseffekt ein, der deutlich höhere Profite als bei einem jährlichen Verzinsungsrhythmus verspricht.

Gut geeignet zum Geld sparen

Weiterhin bietet die RaboDirect die Möglichkeit, gleich bis zu zehn verschiedene Tagesgeldkonten für verschiedene Zwecke anzulegen. So bleibt die Übersicht über die Finanzen leichter erhalten. Beispielsweise können verschiedene Tagesgeldkonten für die private Altersvorsorge, die Ausbildung der Kinder oder für ein neues Auto angelegt werden. Die Anlage verschiedener Konten ist dabei mit keinen weiteren Kosten verbunden.

Wie bei anderen Tagesgeldangeboten auch ist das angesparte Guthaben beim RaboTagesgeld täglich verfügbar. Kontoführungsgebühren existieren außerdem nicht. Ein Vorteil ist auch, dass der Zinssatz unabhängig von der Anlagesumme ist. Somit können gerade auch Kleinanleger, die keine großen Summen anlegen möchten, von Anfang an von der hohen Verzinsung profitieren. Mindest- oder Höchstanlagebeträge existieren ebenfalls nicht.

GEFA Zinswachstum – solide Anlage bis zu 5 % Zinsen p.a.

Die GEFA Bank (Gesellschaft für Absatzfinanzierung) ist als Tochter der französischen Societé Générale seit April 2012 in Deutschland tätig. Eine Bilanzsumme von 5,8 Mrd. Euro macht sie zu einem Marktführer im Bereich gewerbliche Mittelstandsfinanzierung.

In Zeiten der Euro-Krise und einem (vielleicht noch nicht einmal erreichten) Tiefststand der EZB-Leitzinsen von 1 % stellt das ZinsWachstum-Konto der GEFA eine interessante Anlagemöglichkeit dar. Wer sich eine sichere Geldanlage mit hoher Verzinsung wünscht, liegt mit dem GEFA ZinsWachstum-Konto genau richtig. Jährlich steigende Zinssätze bis 5 % garantieren bei einer sechsjährigen Laufzeit eine Rendite von immerhin 3,08 % jährlich.

GEFA Bank ist dem deutschen Einlagensicherungsfonds angeschlossen

Auch wenn die GEFA Bank noch nicht lange auf dem deutschen Markt ist, muss sich niemand um die Sicherheit sorgen: Die GEFA ist dem deutschen Einlagensicherungsfonds angeschlossen, sodass Einlagen jedes Kunden bis zu einer Summe von 250.000 Euro abgesichert sind.

Mit der Eröffnung des gebührenfreien ZinsWachstum-Kontos erhält der Kunde (ebenfalls gebührenfrei) ein Tagesgeldkonto, das zur Verrechnung dient. Mit der Mindesteinzahlung von 10.000 Euro (Höchstsumme: 500.000) auf das ZinsWachstum-Konto ist für den Kunden alles erledigt, er braucht sich um nichts mehr kümmern. Die Zinsen werden zu jedem Jahresende automatisch gutgeschrieben.

GEFA Zinswachstum mit bis zu 5% Zinsen p.a.

Ob man sich für die dreijährige Laufzeit (Zinssätze 1,95, 2,45 und 2,70 %) oder gleich für sechs Jahre (Zinssätze: 2,00, 2,50, 2,75, 3,00, 3,25 und 5,00 %) entscheidet: Ein unvorhergesehener finanzieller Engpass ist kein Problem. Nach einjähriger Laufzeit kann das ZinsWachstum-Konto mit einer Frist von 3 Monaten auch vorzeitig gekündigt werden.

Fazit: Langfristig orientierte Anleger, die zusätzlich auf Sicherheit setzen, kommen an diesem Angebot nicht vorbei.

Barclays Bank Leitzinsplus Tagesgeldkonto

Die Barclays Bank ist ein international agierendes Finanz- und Bank-Institut, das bereits seit 1921 auch in Deutschland aktiv ist. Mit dem Barclays Bank Tagesgeldkonto wirbt das Haus momentan verstärkt um deutsche Privatkunden. Dieses Angebot zeichnet sich durch zwei Punkte aus: Erstens ist der Zinssatz mit 2,75 Prozent überdurchschnittlich hoch. Zweitens ist die folgende Entwicklung an die Änderung der Leitzinsen, dem bekannten Hauptrefinanzierungssatz, gekoppelt. Nach einer Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank wird der jeweilige Zinsschritt in voller Höhe innerhalb von drei Wochen nachvollzogen. Diese Zinsbindung gilt für drei Jahre. Damit können sich Kunden Sätze, welche deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen, eine lange Zeit sichern. Das ist ein Vorteil gegenüber zahlreichen Lockangeboten anderer Banken, bei denen oftmals schon nach wenigen Monaten die attraktiven Zinssätze für Neukunden stark gesenkt werden.

Barclays Bank Tagesgeldkonto

Über das Geld, welches auf dem Barclays Bank Tagesgeldkonto liegt, können Kunden jederzeit in der vollen Höhe verfügen. Eine Mindesteinlage wird für das Barclays Bank Tagesgeldkonto nicht verlangt. Kontoführungsgebühren fallen ebenfalls nicht an. Die Sicherheit des Geldes ist gewährleistet. So greift bis zu einer Höhe von umgerechnet 85 000 Pfund die gesetzliche britische Einlagensicherung. Zudem ist die Barclays Bank Mitglied in der deutschen Einlagensicherung, wodurch sogar Beträge bis in den dreistelligen Millionenbereich abgedeckt sind.

Voraussetzung für die Kontoeröffnung ist die Angabe eines Girokontos als Referenzkonto. Dieses Girokonto kann bei jeder beliebigen Bank geführt werden. Das Referenzkonto dient der Sicherheit bei der Zahlungsabwicklung: Geld vom Barclays Bank Tagesgeldkonto kann nur auf dieses Girokonto transferiert werden. Missbrauch ist damit unmöglich. Das Barclays Bank Tagesgeldkonto wird per Onlinebanking verwaltet, sodass die Handhabung für die Kunden denkbar einfach ist.

Commerzbank Festzins-Sparen im Zinsvergleich Festgeld

Als Filialbank ist die Commerzbank eher kein Kandidat für die besten Plätze unter den Top-Zins Festgeldkonto Anbietern. Zu hoch die Kosten für Filialen, zu gut die Möglichkeit Stammkunden auch mit weniger hohen Festgeld Zinsen für sich zu begeistern. Selbst wenn sie könnten, brauchen die meisten Filial-Banken gar nicht in den Wettbewerb mit Onlinebanken einzutreten, zu träge die eigenen Kunden – zu groß vielleicht auch deren Misstrauen in Banken aus den Niederlanden (MoneYou) oder Österreich bzw. Russland VTB Direktbank.

Bei der Commerzbank scheint man in diesen Wochen umzudenken und bringt mit dem Commerzbank Festzins-Sparen ein Festgeldkonto in den Vertrieb, dass zwar nicht die absolut besten Zinsen bietet, aber über die Laufzeit von 12 Monaten absolut konkurrenzfähig ist und damit sicherlich eine ganze Reihe von Kunden für sich überzeugen kann.

Commerzbank Festgeld mit 2,3% Zinsen p.a.

Noch dazu reduziert man die Zinsofferte auf einen Zinssatz und eine Laufzeit (12 Monate), große Entscheidungsvielfalt bietet man damit nicht, aber zumindest die klare Auswahl – entweder ist man dafür, oder dagegen. Und fertig. Wer dafür ist, sollte mindestens 1.000 Euro anlegen wollen und dazu kein Geld nehmen, das ohnehin bereits bei der Commerzbank liegt, denn Commerzbank Festzins-Sparen ist ausschließlich mit Neuanlagen möglich.

Was gibt es bei Commerzbank Festgeld noch zu beachten?

Nichts. Das Angebot kann sowohl online wie auch in einer der Commerzbank Filialen abgeschlossen werden. Die Zinsen werden zum Ende der Laufzeit vergütet und die Einlagensicherung ist – wie für deutsche Banken üblich – ziemlich üppig.

Commerzbank Festzins-Sparen im Überblick

  • 2,3 % Zinsen p. a.
  • Laufzeit ausschließlich 12 Monate
  • Garantierter Zinssatz für die komplette Laufzeit
  • Mindestanlagesumme 1.000 Euro
  • Kein Anlage Höchstbetrag
  • Kontoführung kostenfrei

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Bank of Scotland Tagesgeld ab sofort mit 2,7% Zinsen

Die Bank of Scotland zählt seit geraumer Zeit zu den führenden Tagesgeldanbietern, denn sie kann durch gute Konditionen, vor allem im Bereich des Zinssatzes, überzeugen. In Kürze (zum 25.10.11) wird sich das Bank of Scotland Tagesgeld durch einen noch etwas höheren Zinssatz auszeichnen können, denn die BoS hebt zum wiederholten Mal in diesem Jahr die Tagesgeldzinsen an. Während die Anleger bislang 2,6 Prozent auf dem Bank of Scotland Tagesgeld bekommen haben, wird der Zinssatz zukünftig 2,7 Prozent betragen. Damit nimmt die schottische Bank nach wie vor im Tagesgeldvergleich mit den anderen Anbietern einen Spitzenplatz ein. Besonders erfreulich ist beim Bank of Scotland Tagesgeld zudem, dass es im Prinzip für Kunden der Bank kaum einen Grund gibt, nach einiger Zeit zu einem anderen Tagesgeldanbieter zu wechseln. Denn der sehr gute Zinssatz von demnächst 2,7 Prozent gilt bis auf Weiteres nicht nur für Neukunden, sondern auch für all diejenigen Kunden, die bereits ein Tagesgeldkonto bei der BoS nutzen.

Einlagensicherung des Bank of Scotland Tagesgeld

Neben den guten Zinskonditionen sprechen noch weitere Vorteile für das Bank of Scotland Tagesgeld. So weist das Tagesgeldkonto die für ein Tagesgeld üblichen Konditionen wie Gebührenfreiheit, tägliche Verfügbarkeit und Anlage ab einem Euro auf. Zudem ist die Maximalanlagesumme mit 500.000 Euro relativ hoch, was natürlich positiv für viele Anleger ist. Ein kleiner Schwachpunkt war beim Bank of Scotland Tagesgeld bisher – vor allem im Vergleich mit vielen deutschen Banken – die mit 85.000 Pfund vergleichsweise geringe Einlagensicherung. Denn während Anleger bei deutschen Banken häufig von der zusätzlichen privaten Einlagensicherung profitieren konnte, hatte die Bank of Scotland nur die in Großbritannien gültige gesetzliche Mindestabsicherung anzubieten. Seit rund zwei Wochen ist die BoS jetzt allerdings Mitglied beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken und kann somit auch beim Bank of Scotland Tagesgeld einen Schutz bis zu 250.000 Euro je Kundeneinlage bieten.

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