Zinsvergleich Festgeld

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Gründe weshalb die Kontoführungsgebühren zurückkommen

Für viele Bankkunden wird es in naher Zukunft richtig teuer. Der Grund dafür ist, dass ein Großteil der Banken wieder die Kontoführungsgebühren einführen werden. Dadurch könnten die Banken zusätzlich 8,7 Milliarden Euro einnehmen und somit die Verluste aus den Kreditgeschäften ausgleichen. Aber warum wird dies notwendig werden und wie können Sie sich davor schützen?

Wie kommt es zu den niedrigen Zinsen?

Von der europäischen Zentralbank wird der sogenannte Leitzins festgelegt. Durch den momentanen Leitzins von 0 Prozent möchte die EZB die Menschen zu Investitionen bewegen um der Wirtschaft Aufschwung zu bereiten. Von diesem Zins leiten die Banken aber auch die Zinsen für Kredite und Spareinlagen ab. Sind die Zinsen für Kredite also sehr niedrig, fällt auch der Gewinn für die Banken niedriger aus. Diese fehlenden Einnahmen müssen diese wieder kompensieren. Also werden wieder diese Gebühren eingeführt, um den Gewinn der Banken wieder zu steigern.

Wie können Sie sich als Kunde dagegen schützen?

Im Gegensatz zu den Filialbanken können die Direktbanken auch in Zukunft auf die Einführung dieser Gebühren verzichten. Auch wenn Filialbanken einige Vorteile vorweisen können, wie zum Beispiel einen direkten Ansprechpartner vor Ort, der Sie bei komplexen Geschäften persönlich beraten kann, entstehen der Bank hierdurch höhere Kosten. Direktbanken verfügen nicht über ein weit verzweigtes Netz und sparen dadurch Personalkosten und die Kosten für Geschäftsstellen. Diese Ersparnis können die Direktbanken an ihre Kunden weitergeben und somit auf Gebühren für die Kontoführung verzichten.

Warum scheuen so viele Kunden vor einem Wechsel zurück?

Einen Bankwechsel verbinden die meisten Kunden mit viel Aufwand. Daueraufträge müssen neu eingerichtet und Lastschriften neu vergeben werden. Wird hier etwas vergessen, kann es zu teuren Mahngebühren kommen. Hier hilft der Gesetzgeber. Seit dem 18. September 2016 sind die Banken verpflichtet, alle regelmäßigen Überweisungen und Lastschriften an die neue Bank zu melden. Und das für die letzten 13 Monate. Bisher lag die Verantwortung hier beim Kunden. Durch die neue Regelung kann keine Überweisung und keine Lastschrift mehr vergessen werden und ein Kontowechsel gestaltet sich sehr einfach. Vermeiden auch Sie in Zukunft teure Bankgebühren und machen Sie sich keine Sorgen um einen Wechsel.

Augsburger Aktienbank Festgeld

Die Augsburger Aktienbank AG steht für Unabhängigkeit, Flexibilität und Schnelligkeit und wurde 1963 gegründet. Sie hat erst seit 1986 Filialen und war bis dahin die erste Direktbank, also eine Bank ohne eigenes Filialnetz, in Deutschland. Die Augsburger Aktienbank ist vor allem für den Wertpapierhandel mit z.B. Aktien, Optionsscheine, Fonds und Rentenpapiere bekannt und beliebt, so dass sie derzeit rund 180.000 Kunden bzw. ein Vermögen von ca. 6 Mrd. Euro betreut und verwaltet.

Festgeld der Augsburger Aktienbank

Derzeit hat die Augsburger Aktienbank neben dem eigentlichen Wertpapiergeschäft mit einem Augsburger Aktienbank Festgeldkonto ein zweites gutes Angebot im Bereich der Sparanlagen im Angebot.

5.000 Euro Mindestanlagesumme

Interessenten, die gerne das Augsburger Aktienbank Festgeld nutzen möchten, sollten allerdings ein bisschen Geld zur Verfügung haben, da die vorgeschriebene Einlagesumme um ein Festgeldkonto bei der Augsburger Aktienbank zu eröffnen bei 5.000 Euro liegt. Wer dieses Geld zur Verfügung hat und es gerne dort anlegen möchte, der erhält bei einer Anlage von 5.000 Euro für einen Monat liegt der Zinssatz bei 1,00% (Zins pro Jahr) und steigert sich bei längerer Anlagedauer auf bis zu 1,75% p.a. bei 12 Monaten Festgeld-Anlage. Das Angebot der Augsburger Aktienbank gilt seit dem 15.03.2010 und das bis auf Weiteres. Anders als bei vergleichbaren Angeboten hat die Augsburger Aktienbank keine Maximalanlagesumme vorgegeben, so dass auch höhere Anlagebeträge zu diesem Zinssatz anzulegen sind. Für die Einlagensicherung der Bank sorgt übrigens der Landwirtschafliche Versicherungsverein in Münster.

Sparkasse Hannover

Auch wenn es merkwürdig klingt, die Sparkasse Hannover ist eine der jüngeren Banken des Landes. Erst im Jahr 2003 wurde die Gründung der Sparkasse vollzogen. Möglich wurde das durch die Fusion der beiden bis dahin im Raum Hannover konkurrierenden traditionsreichen Sparkassen, der Kreissparkasse Hannover und Stadtsparkasse Hannover.

Die beiden 1878 (Kreissparkasse Hannover) und 1823 (Stadtsparkasse Hannover) gegründeten Sparkassen stellen damit ein leistungsstarkes öffentlich-rechtliches Finanzinstitut, welches den kompletten Raum Hannover abdeckt und sich gemeinsam der Konkurrenz von Volksbank, Raiffeisenbanken und Geschäftsbanken stellen kann. 

Sparkasse Hannover zählt zu den größten Sparkassen bundesweit

Rund 2.400 Mitarbeiter zählte das Institut im Jahr 2008, die für eine Bilanzsumme von 12,6 Mrd. Euro in 100 Filialen und 50 Beratungscentern verantwortlich sind. Damit zählt die Sparkasse Hannover zu den größten Deutschen Sparkassen und zu einem der größten Unternehmen Niedersachsens. 

Den Anspruch eines der führenden Finanzinstitute zu bleiben untermauert die Sparkasse Hannover mit dem Alleingang im Internet. Unter der bezeichung Online-Festgeld ZinsPlus.de wurde ein eigenes Festgeldkonto Angebot geschaffen, welches hinsichtlich Aufbereitung uns Zinshöhe durchaus mit Direktbanken Angeboten konkurrieren kann.

Volkswagen Bank

Bereits 1949 wurden mit der Volkswagen Finanzierungsgesellschaft mbH die Grundlagen der heutigen Volkswagenbank geschaffen. Damals hatte der Wolfsburger Autobauer vornehmlich das Ziel den Verkauf der eigenen Fahrzeuge zu erleichtern. Zusätzlich zu dem Geschäft der Fahrzeug-Finanzierungen wurde Mitte der 60er Jahre Leasing in die Angebotspalette der Bank aufgenommen, für dieses heute vor allem bei Firmenkunden beliebte Geschäft wurde also bereits vor über 40 Jahren der Grundstein gelegt.

Im Jahr 1990 wandelte sich die Finanzierungs- und Leasinggesellschaft zu einer Direktbank und startete mit einem Telebanking Konzept, welches im Jahr 1999 auf Depotbanken Angebote d.h. Investmentfonds Vertrieb ausgeweitet wurde. Mit der Einführung des Giro@home Volkswagen Girokontos konnten Kunden der Bank erstmals die Volkswagenbank als vollwertigen Hausbanken-Ersatz in Anspruch nehmen und alle Bankgeschäfte über die Bank abwickeln.

Vorsorge- und Versicherungsprodukte seit 2002 im Angebot

Konsequent wurde das Produktangebot weiter ausgebaut, so folgte im Jahr 2002 die Aufnahme von Vorsorge- und Versicherungsprodukten sowie die Einführung des Wertpapiergeschäftes. Volkswagen Bank direct bot damit nicht mehr nur Investmentfonds, sondern auch Aktienhandel über das eigene Depot an. 

Mittlerweile ist die Volkswagenbank vor allem durch attraktive Tagesgeld- und Festgeld-Angebot bei vielen Anlegern bekannt – und gerne genutzt.

NordFinanz Bank AG – NF Bank AG

Klein aber fein, so positioniert sich die NordFinanz Bank Aktiengesellschaft und sieht ihre Aufgabe vor allem darin den eigenen Kunden gute Betreuung zu guten Konditionen zu Teil werden zu lassen. Als kleine Privatbank leistet man sich dazu eine handvoll Mitarbeiter, die an den beiden Standorten der NordFinanz Bank AG in Bremen und München arbeiten. 

Günstige Verwaltungskosten und gute Zinsen für Festgeld- und Tagesgeld

Moderne Technik und kurze Entscheidungswege tragen neben vergleichsweise geringen Verwaltungskosten dazu bei, dass dieser Anspruch auch erfüllt wird. So können sich die Zinsen, die die NF Bank für Tagesgeld wie auch Festgeld Konten anbietet durchaus sehen lassen.

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