Bereits 1949 wurden mit der Volkswagen Finanzierungsgesellschaft mbH die Grundlagen der heutigen Volkswagenbank geschaffen. Damals hatte der Wolfsburger Autobauer vornehmlich das Ziel den Verkauf der eigenen Fahrzeuge zu erleichtern. Zusätzlich zu dem Geschäft der Fahrzeug-Finanzierungen wurde Mitte der 60er Jahre Leasing in die Angebotspalette der Bank aufgenommen, für dieses heute vor allem bei Firmenkunden beliebte Geschäft wurde also bereits vor über 40 Jahren der Grundstein gelegt.

Im Jahr 1990 wandelte sich die Finanzierungs- und Leasinggesellschaft zu einer Direktbank und startete mit einem Telebanking Konzept, welches im Jahr 1999 auf Depotbanken Angebote d.h. Investmentfonds Vertrieb ausgeweitet wurde. Mit der Einführung des Giro@home Volkswagen Girokontos konnten Kunden der Bank erstmals die Volkswagenbank als vollwertigen Hausbanken-Ersatz in Anspruch nehmen und alle Bankgeschäfte über die Bank abwickeln.

Vorsorge- und Versicherungsprodukte seit 2002 im Angebot

Konsequent wurde das Produktangebot weiter ausgebaut, so folgte im Jahr 2002 die Aufnahme von Vorsorge- und Versicherungsprodukten sowie die Einführung des Wertpapiergeschäftes. Volkswagen Bank direct bot damit nicht mehr nur Investmentfonds, sondern auch Aktienhandel über das eigene Depot an. 

Mittlerweile ist die Volkswagenbank vor allem durch attraktive Tagesgeld- und Festgeld-Angebot bei vielen Anlegern bekannt – und gerne genutzt.